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Zeichen für mehr Menschlichkeit: Bündnis gegen Rechts ruft zu Menschenkette auf

Das „Bündnis gegen Rechts im Kreis Gütersloh“ setzt sich für Menschenrechte, Menschlichkeit und gegen das unwürdige Sterben Geflüchteter im Mittelmehr ein. Für Samstag, 18. September, ruft das Bündnis die Gütersloher*innen von 12 bis 12:30 Uhr dazu auf, an einer „Rettungskette“ teilzunehmen und ein unübersehbares Zeichen für mehr Menschlichkeit zu setzen.

Die Idee lautet, eine gigantische Menschenkette zu bilden, die sich von der Nordsee bis zum Mittelmeer erstreckt. Für den Streckenabschnitt Gütersloh zwischen dem Schenkenhof in Richtung Bielefeld, der Innenstadt (gesamte Berliner Straße, Blessenstätte, Unter den Ulmen), der Wiedenbrücker Straße und dem Gut Schledebrück in Richtung Rheda-Wiedenbrück werden für eine lückenlose Kette insgesamt etwa 5.500 Menschen gebraucht.

Einzelne Interessierte aber auch Gruppen können sich am 18. September von 12 bis 12:30 Uhr beteiligen. Dazu bittet die Seebrücke Gütersloh, die diese Aktion organisiert und koordiniert, um möglichst frühzeitige Anmeldungen an die E-Mail-Adresse handinhand-gtgmx.de mit folgenden Angaben:

  1. welche Gruppe (alle sind willkommen: Vereine, Schulklassen, Sportgruppen, kirchliche Organisationen, Freundesgruppen etc.)
  2. wie viele Menschen teilnehmen werden
  3. auf welchem Strecken-Abschnitt
  4. Beispiel: „Ich komme mit Nachbarn und Familie, wir sind 15 Menschen und stehen gerne an der Straße Unter den Ulmen!“

Während der Klimawoche (29. August bis 5. September) wird die Seebrücke Gütersloh sich mit einem Stand am Dreiecksplatz beteiligen. Dort können dann auch wieder die neonorangefarbenen Häkelkordeln erworben werden, die als Abstandshalter fungieren sollen.

Bitte richten Sie Ihre Fragen ebenfalls an die E-Mail-Adresse handinhand-gtgmx.de. Unter www.rettungskette.eu gibt es viele weitere Informationen.

 

Organisatorin: Seebrücke Gütersloh